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Sonntag, 20. Mai 2018

Der grüne Korsar

Er begegnete mir heute auf dem Flohmarkt, sprang mir quasi aus dem dunklen Inneren eines ollen Kartons entgegen und beeindruckte mich sofort mit seiner schwarzen, ehrwürdigen Kopfbedeckung. 
"Nimm mich mit", forderte er mich mit dieser leichten Verzweifelung im Blick auf, während er scheinbar seinen Bart nachzwirbelte. 



Ich gehorchte ihm auf´s Wort und erbeutete ihn für einen kleinen Euro. Widerstandslos ließ er sich - schon etwas in die Jahre gekommen - mitnehmen.



Da Freibeuter bekanntlich auf "hoher See" etwas leiden (das Wetter ist rauh und die Arbeit ist hart), musste er sich daheim erst einmal einer ordentlichen Reinigung unterziehen, bevor die Kanten seines leicht ramponierten Huts und seine Weste (ist sie nicht großartig gearbeitet?) ein kleines Makeover mit Porzellanfarbe bekamen. 
Stunden später strahlte er mir stolz und verwegen entgegen. Einsatzbereit? Einsatzbereit.



Der Pfingstsonntag heute war herrlich, so herrlich, dass ich mit der Grinsekatze eine Fahrradtour über die Felder, Wiesen und Weiden der Vorstadt machte. Wir beide lieben es, ab Frühsommer Wildblumensträuße zu sammeln, um sie an unseren Lieblingsplätzen zu verteilen. Hochwachsender, rosa Klee, Buschwindröschen, Margeriten, Phlox, Gräser, Halme und andere, wunderbar blühende Wildblumen kreutzen heute unseren Fahrweg und so pflückten wir eifrig um die Wette. 







Zuhause angekommen ließen wir den Tag im Garten ausklingen. Allerdings nicht ohne dem grünen Korsaren die Wildblumen "aufzustecken" und bei einem frischen Expresso, Knabberei und Lektüre den restlichen Sonnenschein zu genießen.







In dem Sinne, hab genüsslich bunte Pfingsttage und lass es Dir gut ergehen!

Katja 



Freitag, 2. März 2018

Abhängen mal anders

Die Tage mit -12 Grad und strahlendem Sonnenschein in der Berliner Vorstadt sind perfekt für einen kleinen, morgentlichen, warm eingemummelten Spaziergang im Grünen (wobei "grün" jetzt nicht der reellen Umgebungsfarbe entspricht; ich würde daher eher sagen "im Graubraunen"), der die Kreativität fördert, Phantasie anregt und den Tag gedanklich vorsortiert. 

So möchte ich Dir heute mein neuestes "verkorkstes" Brainstorming-Ergebnis vorstellen. Von Kork habe ich nach meiner Arbeitsplatz-Verschönerung und meiner kleinen Schmuck-Pinnwand immer noch nicht genug.
Heute geht es jedoch um Hängeampeln für meine kleine Sukkulenten- und Pilea-Sammlung. 


Korkuntersetzer dienen dabei als Halterung für Blumentöpfe, während Schnüre mit hübsch gefädelten Holzperlen das Ganze abrunden und eine schöne Hänge-Dekoration im angesagten Scandi-Stil darstellen. (Die Katze hat gleich eine für ihr neues Kinderzimmer reserviert.)


Für die Hängeampeln benötigt der Urban Jungler folgendes:








🌱 stabile Korkuntersetzer mit einem Durchmesser von ca. 18 cm und einer Dicke von 1cm. Es gibt sie recht günstig in  Haushaltswaren-Abteilungen von Möbelmärkten.
🌱 Holzperlen - natur oder farbig - in verschiedenen Größen. Die poligonalen in Blautönen finde ich besonders schön. Einige Perlen habe ich mir aus dem Perlenglas der Katze gemopst. Sie passten so schön. Aber, pssst!
🌱 weiße Bastelschnur
🌱 Stopfnadel mit dickem Ör
🌱leichte Blumen(über)töpfe, denn die Hängeampel soll ja nicht zu schwer werden. Cremefarbene Töpfe aus Kunststoff mit einem Durchmesser von 9,5 und 12,5 cm habe ich im Baumarkt gefunden.
🌱 hübsche (Rank-)Pflanzen
🌱 Bleistift
🌱 stabiler Cutter und Schneideunterlage

Zuerst stellt man einen Blumentopf mittig auf einen Korkuntersetzer und zeichnet mit einem Bleistift den Bodenrand nach.





Mit einem stabilen Cutter und einer festen Schneideunterlage wird nun der vorgezeichnete Rand mit einem halben bis 1 Zentimeter "Nahtzugabe" ausgeschnitten (damit der Blumentopf später tief genug und stabil im Korkring sitzt) und der mittlere Kreis heraus gedrückt. Ist die Schnittkante nicht ganz sauber, nicht schlimm, denn diese kann mit einer (Rund-)Schere noch einmal sauber nachgefasst werden.



Mit dem Korkring arbeitet man nun weiter und zeichnet sich vier möglichst gleich voneinander abstehende Punkte ein. Um sich den Vorgang zu vereinfachen, kann man ein quadratisches Notizblatt zur Hilfe nehmen, indem man es mittig auflegt und an den Ecken die Punkte markiert.









Hier werden mit der Stopfnadel nun vier ca. 70 cm lange Schnüre durchgefädelt, die jetzt nach Lust und Laune mit Perlen bestückt werden können. 



Am einfachsten ist es, wenn man zuerst mit den Perlen an der Korkunterseite beginnt. Mit einem oder mehreren Knoten lassen sie sich an der gewünschten Stelle positionieren und können so nicht mehr verrutschen.



Danach kann man sich den Perlen "on top" widmen. Sind alle 4 Schnüre ausreichend bestückt, werden sie oben zusammen geführt und zu einer Aufhängeschlaufe verknotet. Wer mag, kann hier abschließend auch noch einmal mit Perlen arbeiten. Gleiches gilt für den unteren Abschluss. 



Sind alle Perlen platziert? Sitzen alle Knoten? Dann kann der Blumentopf mit Lieblingspflanze mittig platziert und an den Lieblingsplatz gehängt werden.



Freitag, 19. Mai 2017

Bei Anruf Glück

Bei einer Haushaltsauflösung fand ich dieser Tage ein altes, graues Telefon mit Wählscheibe und fühlte mich an längst vergangene Zeiten erinnert, als ich mit meiner besten Freundin nach der Schule schier unendlich lange Telefonate führte und meine Mutter mit dem (wirklich ernst zu nehmenden, täglichen) Gesprächsbedarf in den Wahnsinn trieb...

Das alte graue Telefon mit zahlreichen Erinnerungen und starken Vergilbungserscheinungen nahm ich beglückt an mich und überlegte mir schon auf dem Heimweg, wie ich diesem Relikt alter Tage wieder zu neuem Glanz verhelfen könnte.







Daheim habe ich es erst einmal aufgeschraubt, ausgeschlachtet und in die Spülmaschine (hier landen grundsätzlich alle Vintage-Fundstücke) verfrachtet - also: Gehäuse und Hörer. 
Nach der peniblen Grundreinigung habe ich es in Pastellrosa, Sprech- und Hörmuschel sowie die Auflegebügel in Weiß gesprüht. Nach dem Trocknungsvorgang zweier Farbschichten konnte ich es wieder verschrauben. Glück verspürt.




Was würde zu meinem Fund also besser passen, als hübscher Klee, der perfekt in der Wähl-Öffnung zur Geltung kommt!






Derzeit steht das Glück verheißende, rosa Telefon stilecht im Flur, denn dort stand es damals auch schon immer.  Meinen Besuchern zaubert es ein Lächeln auf´s Gesicht und uns 3en ein breites Grinsen. 



Hab einen kommunikativen Tag, Katja

Mittwoch, 3. Mai 2017

Flohmarkt Mai-Light!

Meine letzten Flohmarktbesuche waren unglaublich ergiebig. Mein hässliches Fischlein (aus dem nach einer Sprühkur eine wunderschöne Vase wurde) und meine Osterdekoration hast Du ja vielleicht schon gesichtet. 

Heute stelle ich Dir meine neue Anstandsdame auf der Blumenbank vor. Im früheren Leben war sie wohl einmal ein kleiner Trinkkrug. Jetzt wacht sie mit ihrer etwas eigensinnigen Hochsteckfrisur über die Sukkulenten-Ecke und hat sich dort recht schnell eingelebt. 
Letztens habe ich sie sogar bei einem kleinen Nickerchen erwischt:


Mittwoch, 12. April 2017

You are so BUNNY!

Die Ostervorbereitungen laufen in unserem Wunderland auf Hochtouren. Als kleines Oster-Mitbringsel habe ich mir folgendes Pappmaché-Projektchen ausgedacht. 


Was man für diese Idee braucht, die man schön mit Kindern realisieren kann, sind lediglich einige (farbige) Eierkartons, ein frühlingshaftes Ausstechförmchen, eine Schüssel, einen Pfannenspritzschutz oder eine andere glatte, feinporige Abtropfmöglichkeit. (Glücklicherweise hat mir eine Freundin einen großen Siebdruckrahmen zur Verfügung gestellt, der sich ebenfalls prima für das Projekt eignet.)
Und Samentütchen. Nicht vergessen! Für meine Idee habe ich Kressesamen verwendet. Die passen zum Osterfest so gut, finde ich. Ich selbst liebe es, am Osterfrühstückstisch ein frisches Kräuterquarkbrot mit Kressesamen darauf zu genießen. Mhhh.

Schon kann die kleine Kreativarbeit starten. Zuerst müssen zwei 6er-Eierkartons klein gerissen und in eine Schüssel gegeben werden. Die Schnipsel werden dann mit Wasser übergossen, aber nur so viel, dass die Schnipsel gerade eben bedeckt sind. Dann die Pampe eine Nacht ziehen lassen. 
Sind die Schnipsel aufgeweicht, werden sie mit einem Handmixer zu einem zähflüssigen Brei verquirlt. 
Jetzt kann man der so entstandenen Pappmaché noch etwas Acryl-Farbe hinzu fügen, für den Fall, dass man keine farbigen Eierkartons verwendet hat, oder einen besonderen Ton erzielen möchte. Ich hatte grüne Eierkartons zur Hand und habe einen Minikleks blaue Farbe hinzugemischt.

Die Samen werden nun zur Masse gegeben und mit einem Löffel gleichmäßig unter gehoben. Den Mixer habe ich hierzu nicht mehr verwendet; er könnte die Samen unter Umständen beschädigen. 

Das Ausstechförmchen wird nun auf der Sieb-Unterlage platziert, die ich sicherheitshalber auf dem Balkon postiert hatte. Ist ja doch eine leicht nässende Angelegenheit! 
Mit einem Löffel befüllt man nun das Ausstechförmchen mit der Pappmaché und drückt die Masse mit dem Löffelrücken oder auch den Fingern glatt. Es sollte so viel Pappmaché ins Förmchen gefüllt werden, dass eine Füllhöhe von nicht mehr als einem knappen Zentimeter entsteht.






Nach dem Andrücken wird das Förmchen vorsichtig von der Masse gelöst und die nächste Befüllung vorgenommen. Ich habe ca. 16 Häschen aus 2 Eierkartons heraus bekommen. 

Ist die Masse in Form gebracht, sollte sie nun vorsichtig austrocknen. Um den Trocknungsvorgang zu beschleunigen, platziert man am besten Molton- und/oder Küchentücher unterhalb des Siebes. Nun müssen die Figuren 1-2 Tage trocknen.
Wichtig ist, dass sie weder zu feucht, noch zu warm stehen, sonst beginnen sie zu keimen. Sollten sich die Figuren beim Trocknungsvorgang am Rand verbiegen, kann man sie mit einem aufgelegten Holzbrettchen beschweren und so wieder in Form bringen. 


Nach dem Trocknen - sie schrumpfen durch den Wasserverlust um ca. die Hälfte in ihrer Dicke - werden sie pärchenweise hübsch verpackt. 
Ich hatte noch CD-Hüllen aus Papier mit Sichtfenster zur Hand, in die meine Bunnies perfekt hinein passen. Bunte Klebekreise dienen als hübscher Verschluss. Ein Etikett mit  kleinem Sinnspruch und kurzer Gebrauchsanweisung auf der Rückseite dienst als pfiffiges "Anhängsel". So werden die Bunnies rasch zu einem ausgefallenen Osterpräsent.












Die Häschen eignen sich am besten zum Bepflanzen von (Ton-)Töpfen (#HäscheninderGrube). Hierzu werden sie einfach in etwas Erde gelegt, regelmäßig gegossen und schon nach ein paar Tagen zeigen sich zarte Keime. 



Gibt es einen besseren Hingucker auf dem Ostertisch - neben liebevoll verzierten Ostereiern - als ein "grünes Häschen", das Kressesamen anbietet? Ich finde nicht.... und freue mich schon jetzt sehr auf mein Kresse-Quark-Brötchen!

Freitag, 24. März 2017

Löwenzahn

Es ist so, dass ich als Kind ein großer Peter-Lustig-Fan und somit Anhänger des legendären "Löwenzahn" war.

Ganz klar, dass aus dieser Groupie-Zeit der Wunsch entstammte, einen eigenen, coolen Bauwagen zu besitzen - so wie Peter Lustig eben. 
Den Bauwagen dürfen wir - Sperrmüllfund sei Dank - ja nun seit geraumer Zeit unser Eigen nennen. Von der Sanierung berichtete ich ja bereits hier. Am finalen Innenausbau arbeiten wir immer noch. Und immer mal wieder. Ich sag Euch - schon jetzt ist er herrlich und vergangenen Sommer haben wir zauberfeine Nachmittage und Abende darin verbracht. 

Zurück zu Peter. Und dem "Löwenzahn". Heute möchten das Grinsekätzchen und ich etwas Frühlingsfarbe in die Wohnung zaubern, denn das Wetter draußen ist soo trüb, kalt und verregnet, dass man besser keinen Fuß vor die Schwelle wagt.

Unsere Bastel-Idee: Löwenzahn für das Fenster mit selbsthaftender Fensterfolie in Gelb- und Grüntönen. Die Pusteblumen, die sich zwischendrin tummeln dürfen, haben wir aus Resten satinierter Fensterfolie gefertigt, die wir mal als Sichtschutz für das Bad angeschafft hatten. Kleine Wattebäusche als Pusteblumen kann ich mir allerdings auch hervorragend vorstellen.




Wir beginnen mit dem Blattwerk: hierfür haben wir zahlreiche Stiele ausgeschnitten, die - wie in der Natur - mal dick und dünn, lang und kurz ausschauen dürfen. 

Für die Blätter hatte das Grinsekätzchen den Auftrag, ein an beiden Enden spitz zulaufendes, lang gezogenes Oval,  vorzuzeichnen und auszuschneiden, dem rechts und links ein Zickzackmuster mit der Schere verpasst wird. 


Für die Blüten des Löwenzahn werden einfach Kreise aus der gelben Folie ausgeschnitten, die einen Durchmesser von ca. 4 cm haben. Soll die Blüte noch etwas plastischer aussehen, wird noch ein zweiter Kreis mit einem Durchmesser von 2,5 cm benötigt. Wichtig ist, dass beide Kreise ringsherum mit der Schere eingeschnitten und dann aufeinander geklebt werden. Schon sieht es aus, wie ein richtiger, "franseliger" Löwenzahn. Wenn Du zwischendrin noch kleine Knospen setzt und Pusteblumen hinzu gesellst, sieht es aus, wie eine echte Frühlings-Wiese.



Die weißlichen Pusteblumen werden einfach aus der Sichtschutzfolie geschnitten und sollten im Durchmesser ähnlich sein. 

Wir haben extra keine Schablonen verwendet, um die Löwenzahn-Wiese nicht zu ebenmäßig aussehen zu lassen. In der Natur wächst schließlich auch alles kunterbunt durcheinander.




Der Schneidetechnik des Grinsekätzchens kam die "Flexibilität" auf jeden Fall entgegen. Ich finde, es fördert zudem die Phantasie und Kreativität, selbst Formen und Größen(-verhältnisse) zu entdecken, statt strikt nach Schablonen zu arbeiten. 
Für eine kleine Hilfestellung bei den Blüten kann man allerdings schön die unterschiedlich großen Deckel von Konservengläsern als Vorlage verwenden.




So, ein Fenster der doppelflügeligen Kinderzimmertür ist fertig und fast zeitglich strahlt kurz zaghafte Frühlingssonne  durchs Fenster. Welcome spring!

Montag, 6. Juni 2016

Balkon-Lust

Heute möchte ich Dir meinen kleinen Balkon vorstellen. Unsere Oase. Wenn der Weg in den Garten einfach mal zu weit ist.
Er misst ca. 2,50 x 3,50 m und hat somit eine tolle Größe für allerlei Mußestunden von uns Dreien. Ungewöhnlicherweise geht er direkt vom Schlafzimmer ab, was im Frühjahr/Sommer am Wochenende aber fantastisch ist, da man vom Bett direkt an den Frühstückstisch draußen "fallen" kann. (Vorausgesetzt, jemand hat ihn für Dich gedeckt. Ansonsten ist der Umweg in die Küche umso größer.) Ebenso toll auch abends nach dem Weinchen; der Weg zum Bett ist überschaubar und schnell und birgt kaum Gefahren.

Der Balkon ist mit einem Holzgelände, -dach und zahlreichen, wundervollen Holzverzierungen versehen. Ausgerichtet ist er gen Südwesten. Manchmal fühle ich mich an die Seebäder Rügens oder Usedoms erinnert mit ihren prächtigen Balkonbauten, die aus jedem Haus ein Schmuckstück machen. So auch bei uns.



Die Außenansicht im Detail - zauberhaft, oder?
Weil im Garten so viele Projekte anstanden, haben wir den Balkon und dessen wohlige Morgen- und Abendstunden darauf etwas vernachlässigt. Heute habe ich mir aber die Zeit genommen, ihn wieder ein wenig auf Vordermann zu bringen, habe ihn gesäubert, spinnennetzbefreit und hübsch dekoriert. Zuletzt mit Kaffee und Kuchen - denn nach getaner Arbeit muss auch das sein. Mhhhhh. Fast hätte ich vergessen, wie herrlich es hier ist...


Die Stühle sind 2nd-Hand, die Kissen z.T. selbst genäht, der Tisch vom Sperrmüll - 
abgeschliffen und frisch lackiert in Südseeblau

Ein alter Kronleuchter schafft Gemütlichkeit an kälteren Abenden. Eine selbstgemachte Kastanienkette und drei Pompoms kommen einfach nicht los von ihm.
Die Pompoms sind aus Plastiktüte gemacht und ein großartiges Upcycle-Projekt für draußen, weil wetterfest
Auf  die Reinemacherin warten als Belohnung Milchkaffee und Kuchen- und herrlichster Sonnenschein mit leichtem Vogelgezwitscher

Ein Küsschen in Ehren ist auch unter der Tasse zu finden
Die Rose aus dem Garten duftet  unglaublich und macht sich in dem neuen 
Flohmarktfundstück bestens


Riech mal!
Der Kuchen trägt drei kleine Mini-Windräder, die sich bei leichtem Wind herrlich drehen
In kleinen Beeten auf dem Balkon findet man mitunter Wunschsteine. Also ich hätte gern....
Der Zaunkönig gehört zu Grinsekätzchens Entourage

Neben Kerzenschein ist auch elektrisches Licht möglich:
kleine Vögel im Nostalgie-Käfig leuchten abends um die Wette und tauchen
den Balkon in geheimnisvolles, türkisblaues Licht